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Wer bin ich? Welches Schweinderl wollen’s denn? Was soll das? Wer hat’s erfunden und wer wird’s verkaufen? Hier gibts ein paar Antworten auf viele offene Fragen, welche offener werden und nie geschlossen sein sollen. Poetisch phonetische Zeilen über etwas, was dann doch irgendwie nicht so ganz von Bedeutung zu sein vermag.

Bürgerlicher Name: Matthias Lips. Geboren in der Schweiz, in der Nähe von Bern, unserer Landeshauptstadt. Schönes Fleckchen, leider mit 3 Jahren weggerissen von der vermeintlichen Heimat, überführt nach Luzern in die richtige Heimat. Ein bisschen Primarschule und Wölfli, ein bisschen Sekundarschule und Pfadi, dann Lehre als Maschinenzeichner und immer noch Pfadi.

Vollkommen unsportlicher Typ mit Hang zur Musik. Ausdruck davon waren Kratzkastenspiel ab der dritten Klasse und Mitgliedschaft im Tambourenverein Gerliswil-Emmen ab der fünften Klasse. Wobei anzumerken ist, dass die Mitgliedschaft im Tambourenverein nur das exzessive Ausleben der Fasnacht zum Ziel hatte. Nachdem die Tambouren aber wegen der lauten Pfiffe der Gäste nicht mehr an der Fasnacht teilenhemen konnten, habe ich mich halt in die Reihen einer Guuggenmusig geschmuggelt. Zuerst 4 Jahre als Schlagzeuger bei den Nölli-Grötze, seither dann bei der Noggeler Guuggenmusig als Trompeter. Saubere Sache, macht Spass und hält jung.

Nach dem Informatikstudium an der Fachhochschule Zentralschweiz, Hochschule für Technik+Architektur, dann Tätigkeit als Software Engineer bei der 4MEDiA GROUP AG, danach als Technischer Projektleiter bei der M.I.T. Newmedia AG. Bis 2006 bei der CREALOGIX AG in Bubikon im Bereich E-Business als Projektleiter und Berater tätig. Spannend, interessant, grün rundherum. 2005 Abschluss des Nachdiplomstudiums in marktorientierter Unternehmensführung an der Hochschule für Wirtschaft in Luzern. Seit Oktober 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Luzern – Wirtschaft und in dieser Funktion verantwortlich für Forschungsprojekte im Bereich des Informations- und Wissensmanagements.

Mini-Fahrer, Apple-Fan, laut meiner Lieblingsfrau Andrea quasi ein bisschen ein verhinderter Fernsehjunkie und Liebhaber von guten Leuten, netten Events und manchmal auch viel Essen, Wein, Bier, Gin Tonic, Whisky und zuweilen ein oder zwei Benson & Hedges zuviel.


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